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ⓘ Stanislaus Hosius




Stanislaus Hosius
                                     

ⓘ Stanislaus Hosius

Stanislaus Hosius trat als katholischer Theologe für die Erhaltung des Exempt-Status des Fürstbistums Ermland und Erhaltung oder Wiedergewinnung des Katholizismus im Ermland und in Polen ein. Er gründete das noch heute existierende Lyceum Hosianum in Braunsberg.

                                     

1. Leben

Stanislaus Hosius war der Sohn des aus Pforzheim in Baden stammenden Ulrich Hosse und seiner Frau Anna. Sein Vater war Münzmeister Sigismunds I. in Krakau und später Bürgermeister von Wilna in Litauen. Als Kind lernte Stanislaus Hosius schon von klein an Deutsch und Polnisch, später kam Latein dazu. Mit fünfzehn Jahren trat er in Krakau in die Universität ein und schloss 1520 sein Studium der Künste ab. Der talentierte junge Mann fand einen Patron in Peter Tomicki, dem Bischof von Krakau, der zugleich Vizekanzler von Polen war. Bei diesem arbeitete er als Privatsekretär, bis ihm der Bischof einige Jahre später das Studium der Theologie und Jurisprudenz in den Universitäten von Padua und Bologna ermöglichte. 1534 beendete er dort seine Studien als Doktor des kanonischen und zivilen Rechts und kehrte nach Krakau zurück.

In Krakau nahm Stanislaus Hosius eine Stelle in der königlichen Kanzlei an. Nach dem Tod seines Mentors 1535 behielt er seine Stelle unter dessen Nachfolger Bischof Choinski von Płock, dem neuen Vizekanzler. Der Bischof von Płock starb im Jahre 1538 und in der Folge wurde Hosius zum königlichen Sekretär ernannt. Sein administratives Talent gewann die Gunst von König Sigismund, was dieser mit diversen kirchlichen Ämtern belohnte.

1543 empfing er die Priesterweihe. Als 1549 der Bischofssitz in Kulm neu vergeben werden sollte, fiel die Wahl des Königs auf Stanislaus Hosius. Ein Jahr später beauftragte ihn Papst Paul IV. damit, gegen den Protestantismus zu kämpfen, der stark auf dem Vormarsch war. Es scheint, als hätte er Erfolg gehabt, denn schon 1551 wurde er zur wichtigeren Diözese, dem Ermland, befördert.

1552 verteidigte er die Sonderstellung des Fürstbistums Ermland als exemt. Er bestätigte auf der Synode von Locwicz 1556 die Exemtion Ermlands. Auch nachdem das Konzil von Trient 1563 verlangte, dass exemte Bistümer die nächstliegenden Erzbistümer in diesem Fall Gnesen als Metropoliten anerkennen sollten, lehnte er die Teilnahme an Provinzialsynoden in Gnesen ab.

Die folgenden sieben Jahre in Ermland waren vom Kampf gegen den Protestantismus geprägt. In einer Vielzahl von polemischen Schriften griff Hosius die Lehren der Reformatoren an und verteidigte den katholischen Standpunkt. 1558 wurde er von Papst Paul IV. nach Rom gerufen, wo er in der Kurie schon bald einigen Einfluss hatte.

1559 starb Paul IV. und dessen Nachfolger Pius IV. schickte Stanislaus Hosius als Legat an den Kaiserlichen Hof in Wien. Er hatte den Auftrag, mit Kaiser Ferdinand I. über die Wiedereröffnung des Konzil von Trient 1545–1563 zu verhandeln. Trient war ein Teil des Kaiserreiches, und dort befand sich der oberste Fürstbischofssitz. Als Anerkennung für den erfolgreichen Abschluss dieser Mission wurde Hosius am 26. Februar 1561 zum Kardinalpriester erhoben, erhielt die Titelkirche San Lorenzo in Panisperna und nahm als einer der päpstlichen Legaten am Konzil teil. Bei zahlreichen Wechseln seiner Titelkirchen war er u. a. 1565 Kardinalpriester von Santa Sabina und 1570 von San Clemente.

1563 kehrte Stanislaus Hosius nach Ermland zurück. Während seiner Abwesenheit hatte sich der Protestantismus weiter verbreitet und so ergriff er Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildung der katholischen Priester und Prediger. Zudem gründete er das Lyceum Hosianum in Braunsberg und übergab die Leitung den Jesuiten. 1566 ernannte der Papst Hosius zum päpstlichen Legaten für Polen. Im Jahr 1569 starb Papst Pius IV. und Pius V. trat seine Nachfolge an. 1569 ernannte Hosius seinen Freund Martin Cromer zum Co-Adjutanten und gab ihm die Administration von Ermland, damit er als Repräsentant Polens nach Rom ziehen konnte, wo er in den folgenden zehn Jahren bis zu seinem Tod die Interessen Polens der Kirche gegenüber vertrat. Auch König Sigismund II. schätzte Hosius. Er war Teilnehmer des Konklave 1572, aus dem Gregor XIII. als Papst hervorging. Noch in demselben Jahr erklärte der neugewählte Papst Hosius zum Mitglied der neuen Congregatio Germanica. Am 8. Januar 1574 wurde er Kardinalgroßpönitentiar und bekleidete dieses einflussreiche Amt bis zu seinem Tode.

1577 bestand das Erzbistum Riga de facto nicht mehr, da sich die evangelische Lehre überall ausgebreitet hatte. Stefan Bathory forderte im August 1577 Hosius auf, auf das Privileg der Exemtion zu verzichten, da ja Ermland ein Teil der Krone Polens sei. Hosius’ Co-Adjutant Martin Cromer lehnte diese staatsrechtlichen Argumente ab.

1578 bekam er von Papst Gregor XIII. zuerst San Pietro in Vincoli, dann die Titelkirche Santa Maria in Trastevere zugewiesen.

Stanislaus Hosius wurde in der Kirche Santa Maria in Trastevere in Rom begraben.

Hosius und Cromer zählten zu den wichtigsten Vertretern und Restauratoren des Katholizismus. Ihre Predigten beschrieb unter anderem Hipler in Die deutschen Predigten und Katechesen der ermländischen Bischöfe Hosius und Cromer. Hosius war ebenfalls mit Petrus Canisius befreundet.

                                     

2. Werke

  • Stanislai Hosii … Opera omnia … nunc novissime ab ipso auctore … recognita … cura … Henrici Dunghaei … edita …
  • Stanislai Hosii … Opera omnia in duos divisa tomos, quorum primus ab … auctore … auctus et recognitus … secundus autem totus novus, nuncque primum typis excusus …
                                     
  • Philologe Clemens Hosius 1822 1902 Jurist und Mitglied des Konstituierenden Reichstags des Norddeutschen Bundes Stanislaus Hosius 1504 1579 katholischer
  • Kaiser Ferdinand I. Er begleitete den Kardinal Stanislaus Hosius zum Konzil von Trient. Kardinal Hosius machte ihn 1569 zum Administrator des Fürstbistums
  • Hochschullehrer Stanislaus Hosius 1504 1579 katholischer Theologe Stanislaus Jolles 1857 1942 deutscher Mathematiker und Hochschullehrer Stanislaus Joyce
  • Führung das Religionsprivileg. Gegen den Widerstand des Kardinals Stanislaus Hosius wurde Danzig damit protestantisch. Johann Brandes war mit Dorothea
  • Johann Hosius wurde ebenfalls Bürgermeister von Vilnius. Ganz anders entwickelte sich die religiöse Überzeugung seines Sohnes Stanislaus Hosius der ein
  • 1530 1538: Johannes Dantiscus 1538 1549: Tiedemann Giese 1549 1551: Stanislaus Hosius 1551 1562: Johann Lubodziecki 1562 1571: Stanisław Żelisławski SOC
  • Dreizehnjährigen Krieg kommt das Ermland unter die polnische Krone. 1565 gründet Stanislaus Hosius in der Burg Braunsberg das Lyceum Hosianum. Von der ehemaligen Burg
  • 1523 1537 Johannes Dantiscus 1538 1548 Tiedemann Giese 1549 1550 Stanislaus Hosius 1551 1579 Martin Cromer 1579 1589 Andreas Báthory 1589 1599 Petrus
  • der Universität Krakau und wurde Mitarbeiter des Ermländer Bischofs Stanislaus Hosius Mit dessen Unterstützung trat er 1555 in den Dienst des königlichen
  • und wurde dort Priester. Für einige Zeit schloss er sich Kardinal Stanislaus Hosius an. 1565 wurde zu Professor der Theologie in Löwen ernannt. Dort veröffentlichte


                                     
  • Panisperna: Domenico Giacobazzi 1517 in commendam 1517 1528 Stanislaus Hosius 1561 1562 Guglielmo Sirleto 1565 1585 Domenico Pinelli 1586 1591
  • und Rom. In Rom verbrachte er mehrere Jahre am Hof des Kardinals Stanislaus Hosius Nach der Rückkehr in die Heimat wurde er Sekretär und Reisebegleiter
  • aus. Die Schule wurde aber auf Betreiben des katholischen Bischofs Stanislaus Hosius geschlossen. Hoppe ging daher 1556 nach Elbing, wo er die dortige
  • erhob Einwände gegen eine Bischofswürde von Johannes Dantiscus und Stanislaus Hosius Zusätzlich zu der Stelle im Ermland war er Domherr in Dorpat und
  • Forschungsarbeit waren Geschichte des Dogmas, Lehre und Person von Kardinal Stanislaus Hosius und Theologie der Reformation. Literatur von und über Jacek Jezierski
  • Direktor der Johannisschule in Thorn, wo er gegenüber dem Bischof Stanislaus Hosius seinen evangelischen Glauben bekannte und deswegen 1552 vertrieben
  • Persönlichkeiten der katholischen Kirche wie Tiedemann Giese, August Hlond, Stanislaus Hosius Johannes Paul II., Maximilian Kaller, Franz Kuhschmalz, Franz Scholz
  • Augustinus van Ghetelen 1495 ca. 1556 Johannes Buchstab 1499 1528 Stanislaus Hosius 1504 1579 Melchior Cano OP 1509 1560 Franz Costers 1531 1619
  • Polens unterordnet. Im Jahr 1569 verlieh hier der Bischof Ermlands Stanislaus Hosius die Handfeste nach dem Magdeburger Recht für 60 Hufen mit der Verpflichtung
  • 1550 1561 Michele Ghislieri OP 1561 1565 Simone Pasqua 1565 Stanislaus Hosius 1565 Benedetto Lomellini 1565 1579 Vincenzo Giustiniani OP 1579 1582
                                     
  • Bernardo Salviati 1566 1568 Antoine Perrenot de Granvelle 1568 1570 Stanislaus Hosius 1570 Girolamo da Correggio 1570 Giovanni Francesco Gambara 1570 1572
  • heute erhalten und befand sich in London. Er schrieb einen Brief an Stanislaus Hosius der sich heute in einer Bibliothek in Gotha befindet. Sein gleichnamiger
  • 1547 9. April 1548, dann Kardinalpriester von S. Adriano al Foro Stanislaus Hosius 9. Juli 1578 3. Oktober 1578, dann Kardinalpriester von S. Maria
  • 1547 1565 Karl Borromäus 1565 1572 Giovanni Aldobrandini 1572 1573 Stanislaus Hosius 1574 1579 Filippo Boncompagni 1579 1586 Ippolito Aldobrandini
  • von Trient, empfing aber erst 1570 die Bischofsweihe durch Kardinal Stanislaus Hosius Aufgrund der Kontraste mit Erzherzog Ferdinand II. von Tirol, der
  • übersetzte zuletzt 1559 eine Kontroversschrift des späteren Kardinals Stanislaus Hosius Alle weiteren Schriften Hallers, kleinere Abhandlungen, Übersetzungen
  • La Bourdaisière 1568 1570 Antoine Perrenot de Granvelle 1570 Stanislaus Hosius 1570 Girolamo da Correggio 1570 1572 Giovanni Francesco Gambara
  • Luigi Cornaro Alvisi 1569 1570 Giovanni Antonio Serbelloni 1570 Stanislaus Hosius 1570 1578 Giovanni Francesco Gambara 1578 1579 Mark Sittich von
  • begründete er die Universitätsbibliothek in Ingolstadt. Kardinal Stanislaus Hosius Bischof Johann Eglof von Knöringen, Simon Eck Bruder von Johannes
                                     
  • durchwegs bis ins 20. Jahrhundert blieb. Der ermländische Fürstbischof Stanislaus Hosius 1551 1579 war gar Hauptinitiator der Gegenreformation in Polen.

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