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ⓘ Sultan Hosein




Sultan Hosein
                                     

ⓘ Sultan Hosein

Sultan Hosein auch bekannt als Sultan Hosayn oder Schāh Soltān Hoseyn war der letzte safawidische Schah des Irans. Er herrschte von 1694 bis zu seinem Sturz 1722 durch afghanische Rebellen. Während seiner Herrschaft zerfiel die Safawidendynastie, die den Iran seit Beginn des 16. Jahrhunderts beherrschte.

                                     

1. Frühe Herrschaft

Als sein Vater Safi II. oder auch Suleiman I. genannt auf seinem Sterbebett lag, fragte er seine Hofeunuchen, wen sie von seinen zwei Söhnen als Nachfolger wählen wollten. Er sagte, wenn sie Frieden und Ruhe wollen, sollen sie den älteren Sultan Hosein wählen, aber wenn sie das Reich noch stärker haben wollen, sollen sie den jüngeren Sohn Abbas wählen. Sie entschieden sich für Hosein. Er hatte den Ruf bequem zu sein und hatte wenig Interesse an politischen Angelegenheiten. Sein Spitzname war Yachschidir türkisch: Yaḫšidir – "Sehr gut!"), diese Antwort soll er immer gegeben haben, wenn er über Staatsfragen entscheiden musste.

Der junge Schah war ein strenggläubiger Muslim und seiner ersten Tätigkeiten war es, dem führenden Kleriker Muhammad Bāqir al-Madschlisī Macht zu geben. Eine Serie von Maßnahmen gegen Sufi-Orden wurden eingeführt und das Verbot von Alkohol und Opium eingeführt und auch Restriktionen über das Verhalten der Frauen in der Öffentlichkeit erlassen. Den Provinzgouverneuren wurde befohlen die Scharia anzuwenden.

Bald aber wechselte die Macht von Muhammad Bāqir al-Madschlisī zu Gunsten von Sultan Hoseins Großtante Maryam Begum. Unter ihrem Einfluss wurde Hosein Alkoholiker und schenkte der Politik immer weniger Aufmerksamkeit.

                                     

2. Revolten gegen Sultan Hosein

Sultan Hoseins Herrschaft war relativ ruhig bis er einem großen Aufstand im Osten des Landes, dem heutigen Afghanistan, gegenüberstand. Die Afghanen waren in zwei große Stammeskonföderationen unterteilt, den Ghilzai und den Durrani. 1709 rebellierten die Ghilzai in Kandahar unter ihrem Führer Mir Wais Hotak und lösten sich von der safawidischen Oberherrschaft. 1716 folgten ihnen die Durrani in Herat nach und safawidische Strafexpeditionen gegen diese schlugen fehl. Doch später kämpften die Durrani gegen die Ghilzai und wurden von diesen unter dem neuen Führer Mahmud, Sohn des Mir Wais, besiegt.

In der Zwischenzeit war Sultan Hosein mit anderen Rebellionen konfrontiert, die aus seiner Religionspolitik resultierten. Die Wiederbelebung des Schiitentums durch Muhammad Bāqir al-Madschlisī und seinem Nachfolger und Enkel Mullah Mohammed Hosein führten zu einer wachsenden Intoleranz gegenüber den Sunniten, Juden und Christen besonders Armenier. Der Schah erließ auch ein Gesetz, dass die Zoroastrier zwangsweise bekehrt werden sollten. 1717 bis 1720 rebellierten die Sunniten aus Kurdistan und Schirwan. In Schirwan riefen die Rebellen nach ihren sunnitischen Gefährten den osmanischen Türken und den Lesgiern, um ihnen zu helfen. Als die Lesgier 1721 die Hauptstadt Schirwans Samaxı einnahmen, massakrierten sie die schiitischen Einwohner samt dem Gouverneur.

Auch anderswo brachen Unruhen aus. So überfielen arabische Piraten die Inseln im persischen Golf und Seuchen brachen in den nordwestlichen Provinzen aus.

                                     

3. Die Belagerung Isfahans

Trotzdem ging die Hauptgefahr von den Ghilzai aus. 1722 marschierten Mahmud und seine Armee westwärts und hatten die Hauptstadt Isfahan als Ziel vor Augen. Anstatt abzuwarten und einer Belagerung der Stadt zu widerstehen, die kleine afghanische Armee nicht gewinnen würde, marschierte Sultan Hosein aus der Stadt, um Mahmuds Streitkräften bei Golnabad zu begegnen. Hier wurde die königliche Armee am 8. März geschlagen und floh zurück nach Isfahan. Es wurde dem Schah geraten in die Provinzen zu fliehen und dort mehr Soldaten auszuheben, doch er entschied sich in der Hauptstadt, die nun komplett von den Afghanen umstellt war, zu bleiben. Die Belagerung dauerte von März bis Oktober 1722. Da er keine Artillerie hatte, war Mahmud gezwungen die Stadt lange zu belagern, um die Perser durch Hunger zu unterwerfen. Sultan Hoseins Kommando während der Belagerung zeigte seine übliche Mangel an Entschlossenheit und die Loyalität seiner Provinzgouverneure schwankte im Angesicht solcher Inkompetenz. In Isfahan brachen Proteste gegen ihn aus und sein Sohn Tahmasp II. wurde zum Koregenten erhoben. Im Juni schaffte es Tahmasp aus der Stadt zu fliehen, um eine Armee in den Provinzen aufzustellen, aber der Plan wurde kaum umgesetzt. Hunger und Krankheiten zwangen am Ende Isfahan zu Aufgabe. Die Belagerung soll 80.000 Menschen das Leben gekostet haben. Am 23. Oktober dankte Sultan Hosein ab und erkannte Mahmud als neuen Schah des Irans an. Mahmud gründete die Hotaki-Dynastie.



                                     

4. Gefangenschaft und Tod

Anfangs behandelte Mahmud Sultan Hosein rücksichtsvoll, aber als er geistig immer labiler wurde, begann er dem alten Schah zu misstrauen. Im Februar 1725 glaubte Mahmud einem Gerücht, wonach einer der Söhne Hoseins Safi Mirza geflohen sei, und so befahl er den Tod aller anderen safawidischen Prinzen. Als Sultan Hosein dieses Massaker stoppen wollte, wurde er verletzt, konnte aber zwei seiner Kinder retten. Mahmud verfiel dem Wahnsinn und starb am 25. April 1725.

Mahmuds Nachfolger Aschraf Khan behandelte den abgesetzten Schah mit Rücksicht. Im Gegenzug gab ihm Hosein eine seiner Töchter zur Frau. Diese Ehe legitimierte die Herrschaft Aschrafs in den Augen der Untertanen mehr. Aber Aschraf war in einen Krieg gegen das Osmanische Reich verwickelt, das ihn seinem Anspruch auf den Thron herausforderte. Im Herbst 1726 marschierte der osmanische Gouverneur von Bagdad Ahmad Pascha Richtung Isfahan und gab damit Aschraf ein Zeichen, dass er den rechtmäßigen Herrscher wieder einsetzen werde. Daraufhin ließ Aschraf Sultan Hosein hinrichten und schickte seinen Kopf mit einer Nachricht an die Osmanen.

                                     
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  • in Kerman. Safi II. starb am 29. Juli 1694 und ihm folgte sein Sohn Sultan Hosein nach. Rudi Matthee: Safavid Dynasty. In: Ehsan Yarshater Hrsg. Encyclopædia
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  • Ali, Enkel des islamischen Propheten Mohammed 626 680 Sultan Hosein safawidischer Sultan des Irans 1694 1722 Husain I. ibn Ali, Bey von Tunis 1705 1735
  • Safawiden - Dynastie und ohne wirkliche Macht. Geboren wurde er als Sohn der Tochter Sultan Hoseins und Mīrzā Mortażās. 1722 stürzten afghanische Rebellen aus dem Osten
  • Eingang der Kirche gibt es ein Bild aus Keramikfliesen aus der Ära Sultan Hoseins Das Bild stellt Jesus, Maria und die heiligen drei Könige dar, die
  • und plünderten die Region um die Stadt. Im August 1721 entlieS Schah Sultan Hosein den Fürsten der Lesgier, Daud Khan, aus dem Gefängnis in Derbent, in
                                     
  • der Hotaki - Dynastie lässt daraufhin den letzten Safawidenherrscher Sultan Hosein hinrichten und sendet seinen Kopf mit einer Nachricht ins osmanische
  • Jahre beschränkt. 29. Juli: Nach dem Tod von Safi II. wird sein Sohn Sultan Hosein Schah der Safawiden in Persien. 27. Juli: In London wird auf Vorschlag
  • 1629 1642 Abbas II., 1642 1666 Safi II. Sulaiman I. 1666 1694 Sultan Hosein 1694 1722 Tahmasp II., 1729 1732 Abbas III., 1732 1736 Sulaiman II
  • Die Dynastie der Safawiden war jedoch im Niedergang begriffen. Unter Sultan Hosein hatte die Zentralgewalt die Kontrolle über die Ränder des Reiches bereits
  • Sultan Hasanuddin 1631 1670 indonesischer Freiheitskämpfer auf Sulawesi Sultan Hosein 1668 1726 iranischer Schah der Safawidendynastie Sultan ibn
  • Isfahan. Am 23. Oktober dankt Sultan Hosein aus der Safawiden - Dynastie ab und anerkennt Mahmud als neuen Schah. Hoseins Sohn Tahmasp, der die Stadt schon
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