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ⓘ Edgar Hösch




                                     

ⓘ Edgar Hösch

Edgar Hösch ist ein deutscher Historiker und emeritierter Professor für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

                                     

1. Leben

Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium in Aschaffenburg studierte Hösch an der Universität München ab 1954 Geschichte, Klassische und Mittellateinische Philologie und Germanistik für das Lehramt an Gymnasien, daran schloss sich ein Promotionsstudium in Osteuropäischer Geschichte, Slavistik und Byzantinistik an, das er 1962 mit der Promotion über Evgenij Viktorovič Tarle und seine Stellung in der sowjetischen Geschichtswissenschaft abschloss. Es folgten Lehraufträge an der Universität und 1967 die Habilitation, der eine Berufung als Apl. Professor und Abteilungsvorsteher für osteuropäische Geschichte am Historischen Institut der Universität des Saarlandes in Saarbrücken unmittelbar folgte. Von 1971 bis 1975 war er ordentlicher Professor für osteuropäische Geschichte an der Universität Würzburg. 1975 trat er die Nachfolge von Georg Stadtmüller auf dem Münchener Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas an. 1976 wurde er auch Leiter der Historischen Abteilung des außeruniversitären Osteuropa-Institutes in München. Diese Funktion übergab er 2004 an seinen Münchener Nachfolger Martin Schulze Wessel. Von 1990 bis 2007 war er als Nachfolger von Mathias Bernath Leiter des Südost-Instituts in München.

Seine Forschungen umfassen die Geschichte Osteuropas und Südosteuropas vom Mittelalter bis in die Neuzeit. In den letzten Jahren widmete er sich besonders der Geschichte Finnlands. Er gehört auch zu den Pionieren des Einsatzes der elektronischen Datenverarbeitung in den historischen Wissenschaften. Die Übernahme der Personenkartei Erik Amburgers, die über 90.000 Ausländer im vorrevolutionären Russland verzeichnet, in eine Datenbank, unterstützt von der Fritz-Thyssen-Stiftung und der Stiftung Volkswagenwerk, wurde von ihm in das Arbeitsprogramm des Osteuropa-Instituts übernommen. Auch für die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa übernahm er die Federführung bei der Antragstellung für die Finanzierung durch die DFG.

Er ist Herausgeber des Lexikons zur Geschichte Südosteuropas. Außerdem ist er Herausgeber oder Mitherausgeber der wissenschaftlichen Zeitschriften Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Russia mediaevalis, Südost-Forschungen und Südosteuropa. Hinzu kommt seine Tätigkeit für diese Schriftenreihen: "Schriften zur Geistesgeschichte des östlichen Europa", "Veröffentlichungen des Osteuropa-Institutes München, Reihe: Geschichte", "Südosteuropäische Arbeiten" und "Untersuchungen zur Gegenwartskunde Südosteuropas".

1996 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Finnischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

                                     

2. Schriften Auswahl

Als Autor:

  • Geschichte des Balkans = C. H. Beck Wissen. Beck, München 2004; 3., aktualisierte Auflage 2011, ISBN 978-3-406-50856-1.
  • Kleine Geschichte Finnlands = C. H. Beck Wissen. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58455-8.
  • mit Hans-Jürgen Grabmüller: Daten der russischen Geschichte. 2 Bände. DTV, München 1981, ISBN 3-423-03240-5, ISBN 3-423-03241-3.
  • Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Beck, München 1988; 5., aktualisierte und erweiterte Auflage. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57299-9.
  • Orthodoxie und Häresie im alten Russland = Schriften zur Geistesgeschichte des östlichen Europa. Bd. 7. Harrassowitz, Wiesbaden 1975, ISBN 3-447-01666-3 Habilitationsschrift, Universität München; Digitalisat.
  • Evgenij Viktorovič Tarle 1875–1955 und seine Stellung in der sowjetischen Geschichtswissenschaft = Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts München. Bd. 23. Harrassowitz, Wiesbaden 1964, DNB 452057027.
  • Geschichte Russlands. Von den Anfängen des Kiever Reiches bis zum Zerfall des Sowjetimperiums. Kohlhammer, Stuttgart 1996, ISBN 3-17-011322-4.
  • mit Erich Donnert: Altrussisches Kulturlexikon. Steiner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-515-09224-1.

Als Herausgeber:

  • mit Karl Nehring und Holm Sundhaussen: Lexikon zur Geschichte Südosteuropas = UTB. Bd. 8270. Redaktion Konrad Clewing. Böhlau, Wien 2004, ISBN 3-205-77193-1.
  • mit Franz-Lothar Altmann und Annli Ute Gabanyi: Reformen und Reformer in Osteuropa. Pustet, Regensburg 1994, ISBN 3-7917-1416-3.
  • Deutschland und Finnland im 20. Jahrhundert = Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts München. Reihe: Forschungen zum Ostseeraum. Bd. 4. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04200-1 Digitalisat.
                                     
  • Hösch ist der Familienname folgender Personen: Edgar Hösch 1935 deutscher Historiker Ulrich Hösch 1964 deutscher Jurist Vivian Hösch 1991
  • Vielfalt und nationalstaatlicher Vereinheitlichung. Festschrift für Edgar Hösch Verlag Oldenbourg, München 2005, ISBN 3 - 486 - 57888 - X, S. 253 302. Sebastian
  • für Geschichte Osteuropas, Neue Folge, Band 53, H. 3, Festschrift für Edgar Hösch 2005 S. 364 383 JSTOR 41051448 Geological Map of the Fennoscandian
  • schlieSen, der die meisten russischen Eroberungen wieder rückgängig machte. Edgar Hösch Karl Nehring, Holm Sundhaussen: Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
  • Deutsche Sprache. Leo Tuominen 1948: Generalkonsul in Berlin vgl. Hrsg. Edgar Hösch Jorma Kalela, Hermann Beyer - Thoma: Deutschland und Finnland im 20. Jahrhundert
  • der Bulgaren. Textor Verlag, 1977, ISBN 9783938402115, S. 82. Hrsg.: Edgar Hösch Karl Nehring, Holm Sundhaussen Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
  • Göring: Rumänische Landeskunde. Narr, 1995, ISBN 3 - 8233 - 4149 - 9, S. 68 Edgar Hösch Karl Nehring, Holm Sundhaussen, Konrad Clewing Hrsg. Lexikon zur
  • bis 1955 Fritz Valjavec, 1955 bis 1960 Mathias Bernath, 1960 bis 1990 Edgar Hösch 1990 bis 2007 Björn Hansen, 2007 bis 2008 Ulf Brunnbauer, 2008 bis 2011
  • politisches Mittel in Betracht zieht, wird als Komitadschi bezeichnet. Edgar Hösch Karl Nehring, Holm Sundhaussen Hrsg. Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
  • Slovakia: The Rodobrana and the Hlinka Guard. Sage Publications, 1971. Edgar Hösch u. a. Hrsg. Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Böhlau, Wien u. a
  • Wassiljewitsch Frisch. In: BBLD Baltisches biografisches Lexikon digital Edgar Hösch Hrsg. Finnland - Studien, S. 86. eingeschränkte Vorschau bei Google
  • Stuttgart 1977, ISBN 3 - 87838 - 221 - 9. Srećko Matko Džaja: Bogomilen. In: Edgar Hösch Karl Nehring, Holm Sundhaussen Hrsg. Lexikon zur Geschichte Südosteuropas


                                     
  • 1918 erster König des Staates, der später Jugoslawien heiSen sollte. Edgar Hösch Karadjordjević, Alexander. In: Biographisches Lexikon zur Geschichte
  • Clewing, Oliver Jens Schmitt Hrsg. Südosteuropa. Festschrift für Edgar Hösch Oldenbourg, München 2005, ISBN 978 - 3 - 486 - 57888 - 1, S. 383 408. Commons:
  • Okzident. Pustet, Regensburg 1995, ISBN 3 - 7917 - 1447 - 3, S. 179 u.195. Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart. C.
  •  506 508. Weiterführende Informationen bei croatianhistory.net englisch Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. 4. Auflage. Verlag C. H. Beck, München
  • Das Wirtschaftsleben Russisch - Finnlands in den Jahren 1721 - 1743. In: Edgar Hösch Hrsg. Finnland - Studien. Band 1. Harrassowitz, Wiesbaden 1990, S. 4 33
  • bis zur Gegenwart. Pustet, Regensburg 2011, ISBN 978 - 3 - 7917 - 2368 - 6. Edgar Hösch Geschichte des Balkans. 3. Auflage. Beck, München 2011, ISBN 978 - 3 - 406 - 50856 - 1
  • Diplomatie. 2. Auflage. 3. Band, Nr. 1. SWA - Verlag, Berlin 1948 russisch Edgar Hösch Evgenij Viktorovič Tarle 1875 1955 und seine Stellung in der sowjetischen
  • Tutrakan. Wiener Schiedsspruch Deutsch - sowjetischer Nichtangriffspakt Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart. C.H
  • Schüler Stadtmüllers sind Peter Bartl, Horst Glassl, Gerhard Grimm, Edgar Hösch und Ekkehard Völkl. Seine Forschungsschwerpunkte bildeten die Geschichte
                                     
  • John V. A. Fine Jr.: The Late Medieval Balkans. Ann Arbor 1987, S. ? . Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer Von der Frühzeit bis zur Gegenwart. Verlag
  • Jahrhundert. Peter Lang, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978 - 3 - 631 - 57021 - 0. mit Edgar Hösch Altrussisches Kulturlexikon. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig
  • Mihail Metodij Gogov 1993 1999 Stefan Stojan Veljanovski seit 1999 Edgar Hösch Karl Nehring Holm Sundhaussen Hrsg. Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
  • und Ulrich Ott. Cotta, Stuttgart 2008, ISBN 978 - 3 - 7681 - 9815 - 8, S. 607. Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. Von der Frühzeit bis zur Gegenwart. C.H
  • vom 11. Januar 1971, im Munzinger - Archiv Artikelanfang frei abrufbar Edgar Hösch Petar II. Karadjordjević. In: Biographisches Lexikon zur Geschichte
  • Schutz der gestürzten Dynastie intervenierte Österreich - Ungarn nicht. Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. Auf dem Weg zum Nationalstaat. Verlag C
  • dort in der königlichen Krypta Oplenac bei Topola beigesetzt werden. Edgar Hösch Karadjordjević, Pavle, in: Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas
  • Industrialisierung. Verlag Oldenbourg, München 1994, ISBN 3 - 48656 - 090 - 5, S. 170f. Edgar Hösch Geschichte der Balkanländer. Beck, München 1968, ISBN 3 - 406572995, S
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