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ⓘ Joseph Höser




                                     

ⓘ Joseph Höser

An seinem neuen Wohnort Regensburg war Höser auch Gründungsmitglied des "Vereins der Erbendorfer in Regensburg". Ebenso war er Mitglied beim Historischen Verein für die Oberpfalz und Regensburg. Neben seinem Lehramt und seiner Familie beschäftigten ihn seine Forschungsarbeiten oft bis tief in die Nacht hinein. Finanziell belastete ihn diese Arbeit auch, fielen doch auch viele Reisekosten an. Man bedenke, dass Höser, mit Wohnsitz in Regensburg, als Schriftleiter des Heimatfestes in Erbendorf aktiv war. So war er oft viele Wochenenden immer zwischen Erbendorf und Regensburg unterwegs und als Verkehrsmittel stand hier nur die Eisenbahn zur Verfügung. Die führte von Regensburg über Weiden nach Reuth bei Erbendorf und anschließend mit dem "Erbendorfer Bockl" in seine Heimatstadt. Durch diese Mehrbelastung begann allmählich seine Gesundheit zu leiden. Rückschläge beim Druck der Chronik in den Jahren 1923 bis 1925 griffen seine Nerven stark an. Langsam gesellte sich zum Herzleiden dadurch ein Nervenleiden.

Ende der 1920er, Anfang der 1930er Jahre unternahm Joseph Höser mit seiner Frau Karoline viele Urlaubsbesuche in Bayern und Österreich, um sich gesundheitlich zu erholen. Urlaubsziele waren das Stubaital in Tirol, Maria Waldrast bei Deutsch Matrei, Neustift, Fügen, Maria Eck und viele mehr.

Teilweise nahm er seine Kinder mit in den Urlaub oder sie verbrachten während dieser Zeit die Ferien in Erbendorf bei ihrer Großmutter Anna Bogner in Erbendorf. Postkarten aus dieser Zeit zeugen davon.

Auf einer Karte schreibt Höser, dass er sich in den Bergen besser fühle als in Regensburg. Das mag wohl an der frischen Luft und schönen Natur gelegen haben. Viele Karten schrieb er humorvoll an seine Tochter Erna mit folgendem Adressat: "Ernerl" oder "Hauptlehrerstöchterlein".

Aufsätze und Texte für die Zeitschrift Die Oberpfalz und den Regensburger Anzeiger beschäftigten Höser nach seinem großen Werk Geschichte der Stadt Erbendorf.

Als liebevoller Familienvater war er stets für seine Familie zu haben. Oft besuchte die ganze Familie ihre Heimatstadt Erbendorf, wo die Bogner-Großmutter wohnte. Für seine Kinder hatte Joseph Höser jeweils ein Tagebuch angelegt, in dem er alle Vorkommnisse und Ereignisse eintrug, die jeweilige Tochter betrafen. Diese Tagebücher wollte Höser seinen Töchtern jeweils zum 21. Geburtstag schenken. Er konnte das Vorhaben jedoch nicht vollenden – sein Tod kam ihm zuvor.

Seine letzte Beförderung erhielt Höser mit Wirkung zum 1. Februar 1929 als Hauptlehrer.

Während eines Besuchs bei der Höser-Familie in Regensburg starb Joseph Hösers Schwester Maria im Alter von 52 Jahren an Lungenentzündung. Zuletzt war sie in Marienheim bei Neuburg/Donau als Pfarrhaushälterin beschäftigt.

Im Januar 1935 erkrankte er an einer Grippe, die ihn längere Zeit ans Bett fesselte. Hinzu gesellte sich eine Venenentzündung. Ende April 1935 durfte er das erste Mal sein Bett wieder verlassen. Jedoch holte ihn, durch das lange Liegen im Bett, eine Lungenentzündung ein, die in der Nacht vom 8. auf 9. Mai durch eine Embolie seinen schnellen Tod brachte. Im Alter von nur 44 Jahren verstarb Joseph Höser in der Nacht des 9. Mai 1935 im 2. Stock seiner Wohnung, Stahlzwingerweg 10, in Regensburg. Das Schlafzimmer, in dem er starb, sind die 3 Fenster über Eck, im 2. Stock, davon ein Fenster zum Biergarten der Kreuzschenke und zwei Fenster zum Stahlzwingerweg. Joseph Höser verschied in dieser Nacht im Ehebett im linken Bett liegend, neben seiner sehr geliebten Ehefrau Lina, die durch das Röcheln, bedingt durch die Lungenembolie, wach wurde. Der Tod sei nach ihren Aussagen dem Enkelsohn Günter Busbach gegenüber, Sohn ihrer ältesten Tochter Annemarie, sehr plötzlich eingetreten. Seine Frau Lina blieb ihrem Mann Joseph bis zu ihrem eigenen Tod absolut treu.

Welchen Beliebtheitsgrad Joseph Höser hatte, zeigte die große Beteiligung an der Beerdigung. Neben vielen Schulklassen, die von ihrem Lehrer Abschied nahmen, war auch ein großer Kreis der Lehrerschaft anwesend. Die Beteiligung war ebenfalls unübersehbar. So kamen Domdekan Dr. Reichenberger, Generalvikar Dr. Höcht, Hochschuldirektor Dr. Heidingsfelder, Kooperatoren der Herz-Jesu Pfarrei, Stadtpfarrer Meister von St. Wolfgang und viele, viele andere.

Auf seinem letzten Gang begleitete ihn keine Musik. In einem Zeitungsnachruf jedoch wurde dies wundervoll umschrieben:

"… Keine laute Musik begleitete Hauptlehrer Höser auf seinem letzten Gange. Und doch war Musik um diesen endlos langen Zug der Leidtragenden: die Musik des Frühlings, der jetzt in vollem Schalle in der Natur eingezogen ist; die Musik aus den Kehlen der Vögel, die den Friedhof bevölkern; die Musik aus dankbaren Herzen, die dem Verblichen-en zugetan waren und die Musik des Gebetes, das auf dem langen Wege zum Grabe für ihn gesprochen wurde …"

Einen Nachruf, der zu Herzen ging, gab Stadtpfarrer Stöcklein. Im Namen der Stadtschulbehörde sprach Bezirksschulrat Held. Dankbare Anerkennung der Kollegen aus dem Kreis der Kreuzschule zollte Höser Oberlehrer Meidinger.

Für den Lehrerbund sprach Oberstudienrat Dr. Mayr. Für den "Heimatverein der Erbendorfer in Regensburg" sprach Ponnath. Den Abschluss bildete der Nachruf des Erbendorfer Bürgermeisters Heinrich Tretter.

Hösers Freund Michael Lassleben aus Kallmünz veröffentlichte im Jahr 1935 in der Zeitschrift Die Oberpfalz einen Nachruf auf den großen Heimatforscher.

Noch heute ist das Grab Hösers auf dem Oberen Friedhof in Regensburg zu sehen. Dort liegt er bei seiner 1978 verstorbenen Ehefrau begraben.

                                     

1. Die Entstehung der Chronik

Als im Jahre 1923 das Manuskript für die Chronik von Höser fertiggestellt worden war, suchte Höser nach einem Verleger. Zur damaligen Zeit gab der Erbendorfer Stadtpfarrer Heigl den Kirchenanzeiger der katholischen Pfarrei Erbendorf heraus. Er erklärte sich bereit, die Chronik als Beilage zum Kirchenanzeiger zu drucken. Die Geschichte der Stadt Erbendorf erschien somit erstmals als Beilage zum Kirchenblatt einmal wöchentlich.

Leider stellte der Kirchenanzeiger aus Kostengründen sein Erscheinen ein. Es war eine unsichere Zeit. Die Inflation in Deutschland erreichte bis Herbst 1923 ihren Höhepunkt. Von der Chronik waren bis dahin 48 Seiten als Beilage gedruckt worden. Höser hatte seinen ersten Verleger verloren.

Während des Jahres 1924 machte Johann Scheuerer, Inhaber der "Volkshausdruckerei" in Erbendorf, den Vorschlag, Hösers Werk als Buch herauszubringen. Scheuerer, der seine Druckerei im Volkshaus hatte, wo sich im heutigen Kolpinghaus in der Pfarrgasse der Kleine Saal befindet, war zur damaligen Zeit Herausgeber des Erbendorfer Volksboten.

Scheurer erklärte sich bereit, für die Chronik den Druck zu übernehmen. Die Stadt Erbendorf kam Joseph Höser entgegen, indem sie das notwendige Papier zum Drucken kostenlos zur Verfügung stellte. Die Auflage richtete sich nach den Festbestellungen, die in Zeitschriften und Zeitungen publik gemacht wurden. Diese waren notwendig, um finanziell den Druck sicher überstehen zu können. Ein "broschiertes" Buch kostete 5 Mark, ein "gebundenes" 6.50 Mark.

Vorgesehen war, aufgrund der Festbestellungen nach dem Heimatfest 1924 die Chronik zu drucken und auszuliefern.

Der Chronik-Druck unter Scheuerer konnte nicht ausgeführt werden, da nach 64 Seiten Johann Scheuerer verstarb. Dies versetzte Joseph Höser einen weiteren schweren Schlag, was sich auch gesundheitlich an ihm auswirkte.

Nach Verhandlungen mit Scheuerers Vater, ebenfalls Druckereibesitzer in Augsburg, erklärte sich dieser bereit, den begonnenen Druck fortzusetzen. Es verging einige Zeit – er hatte noch keine einzige Seite gedruckt –, da trat Scheuerer von seinem Angebot aufgrund der großen finanziellen Risiken zurück.

Auch unter diesem großen Rückschlag litt Joseph Höser sehr. Aber in seiner Not kamen ihm die Erbendorfer Stadträte Hans Schiffmann und Albert Fichtner zu Hilfe. Durch ihre Vermittlung fand sich der Stadtrat in Erbendorf bereit, das finanzielle Risiko eines Drucks zu tragen.

Die Stadt beteiligte sich auch an der Hälfte der Bild-Druckkosten, der andere Teil konnte durch Werbemaßnahmen in Erbendorf und bei Erbendorfer Landsleuten in der Ferne, sowie von umliegenden Gemeinden, wie Siegritz, Altenstadt hier ist der heutige Erbendorfer Ortsteil Altenstadt gemeint, Gössenreuth und Wildenreuth, dem Evang. und Kath. Pfarramt, Vereinen, Firmen und besonders Erbendorfer Bürgern gedeckt werden. Als Verleger fand sich der Oberpfalz-Verlag, Michael Laßleben in Kallmünz.

Mit dem Druck konnte 1925 endlich begonnen werden. 1926 war er vollendet. Der größte Kostenaufwand entstand durch die zahlreichen Bilder in der Chronik. Zu jedem Bild musste ein sogenannter "Bildstock" zum Drucken angefertigt werden.

Bei der Bürgerschaft spendeten besonders jene, deren Anwesen als Fotografie in die Chronik aufgenommen wurden. Und das waren nicht wenige.

Für die Ausschmückung des Buches konnte Höser seinen Freund Hanns Schultes, Kunstmaler aus München, gewinnen. Schultes erstellte die Federzeichnungen ausnahmslos aufgrund von Fotos. Die zahlreichen Fotografien fertigten die Fotografen Johann Hösl aus Krummennaab, Andreas Rasp aus Erbendorf, Spahn aus Grafenwöhr Spahn hat übrigens viele zahlreiche Fotos zum Heimatfest 1924 "geschossen", Krämer aus Mitterteich und Götz aus Straubing.

Neben Schultes stammten einige Federzeichnungen von Albert Reich, ebenfalls Kunstmaler in München, und eine Skizze von Johann Brunner, Studiendirektor in Cham.

Eine große Aufgabe kam auf Höser mit der Korrektur des Buches zu. Dies konnte Höser unmöglich alleine schaffen. Unterstützung holte er sich von Dominikanerinnen des Klosters Hl. Kreuz in Regensburg und von den Armen Schulschwestern in Erbendorf, hier vor allem bei der Oberin M. Cäsaria Brandl. Entgegen kamen ihm auch die Lehrerin Betty Herget, Oberlehrer J. B. Lassleben in Kallmünz, Verleger Michael Laßleben und vor allem auch seine Frau Karoline.

Nach dem Auf und Ab, bis es überhaupt zum Druck der Chronik kam, dem vielen Korrekturlesen, freute sich Joseph Höser besonders, als er die Nachricht bekam, dass der Stadtrat mit Beschluss vom 5. August 1925 erklärte, sein Bild der Titelseite nachträglich beizufügen.

Die Auflage von 1926 war schnell vergriffen. Jede Familie hütete das Buch wie kein anderes. Zur damaligen Zeit gab es kein vergleichbares Buch in ganz Bayern, dass die Geschichte und Entwicklung eines Ortes so ausführlich schilderte.

Die Einmaligkeit dieses Buches lässt es zu, näher darauf einzugehen:

Das Buch hat insgesamt 542 Seiten. Das Bildnis Hösers wurde, wie bereits erwähnt, nachträglich eingefügt, da beim Beschluss des Stadtrates der Druck bereits begonnen hatte. Auf Seite röm. III steht die Widmung des Verfassers:

In Verehrung und Dankbarkeit der Stadtgemeinde Erbendorf gewidmet vom Verfasser

Sein fünfseitiges Vorwort beginnt mit den Worten:

"Liebe und Verehrung für mein Heimatstädtchen Erbendorf haben dieses Buch geschrieben!"

Das Buch beinhaltet 54 Kapitel zur Erbendorfer Geschichte, die von Höser in zehnjähriger, aufopferungsvoller Arbeit zusammengetragen wurden. Aufgelockert sind die Kapital mit 141 Zeichnungen, Karten und Fotos, die am Anfang des Buches im Bilderverzeichnis mit den Urhebern angegeben sind.

Besonders viel Mühe machte sich Höser mit dem Erstellen eines Sach- und Personenregisters. In alphabetischer Reihenfolge nahm er alle vorkommenden Namen und Ortsbezeichnungen mit Angabe der jeweiligen Seitenzahl auf.

Der letzte Satz des Chronisten in der Chronik betrifft den Bergbau in Erbendorf. Höser vermerkt: "Nachdem das Bergbaukapitel schon gedruckt war, erhielt ich die freudige Nachricht, dass das Bergwerk eine kapitalskräftige Gesellschaft gefunden hat, die es wieder in Betrieb setzt. Glück auf!"

                                     

2. Joseph Hösers Arbeiten

In seinen geschichtlichen Arbeiten war es sein Bestreben, die Ereignisse wahrheitsgetreu, ohne politische oder konfessionelle Stellungnahmen darzustellen.

Er ließ sich bei seinen chronistischen Werken stets von einem Gedicht des Dichters August Sperl leiten:

Ergebnisse seiner mehr als zehnjährigen Forschungszeit veröffentlichte Höser als Kurzberichte und Artikel in Zeitungen und Zeitschriften. Umfangreiche Berichte waren im Regensburger Anzeiger und vor allem in der Monatszeitschrift Die Oberpfalz Verlag Michael Lassleben, Kallmünz.

Seine erste Veröffentlichung in dieser Heimatzeitschrift erschien im 8. Jahrgang 1914 unter dem Titel Der Bergbau bei Erbendorf.

Im Folgenden seine Beiträge in der Zeitschrift Die Oberpfalz mit Angabe des Jahrgang/Jahr und der entsprechenden Seitenzahl:

  • "Der Tirschenreuther Fischhof" 9./1915, Seite 70
  • "Der Grenzsteinverrücker" 12./1918, Seite 39
  • "Der Leichtrunk" 13./1919, Seite 189
  • "Das alte Bergstädtchen Erbendorf und seinemalerische Umgebung" 23./1929, Seite 127
  • "Das ehem. Tirschenreuther Schloß" 8./1914, Seite 198
  • "Benagelung des Chamer Kriegswahrzeichens" 10./1916, Seite 72
  • "Der Thama mit’n Hamma" 40./1952, Seite 231
  • "Erinnerung an die Verteilung von Fischen" 9./1915, Seite 74
  • "Vom Hoi-Mannl" 12./1918, Seite 107
  • "Aberglaube und Krieg" 10./1916, Seite 12
  • "Der Bergbau bei Erbendorf" 8./1914, Seite 9
  • "Oberpfälzische Ahnen des Dichters Friedrich von Schiller" 22./1928, Seite 134
  • "Papa Beck" 21./1927, Seite 153
  • "Max Regers Vorfahren" 11./1917, Seite 30
  • "Die Judengasse in Erbendorf" 13./1919, Seite 187
  • "König Wenzels Besuch in Erbendorf 1383" 8./1914, Seite 83
  • "Nochmals das Zöpfchenflechten bei Pferden" 12./1918, Seite 137
  • "Sagen über den Benefiziaten Weißbach" 10./1916, Seite 173
  • "Außergewöhnlich heiße Sommer" 27./1933, Seite 131
  • "Spottverschen" 8./1914, Seite 151
  • "Die Mariensäule in Erbendorf" 9./1915, Seite 35
  • "Johann Georg Bäumler – ein oberpfälzer Dichter" 16./1922, Seite 162
  • "Von Spinn- und Rockenstuben in der Oberpfalz" 13./1919, Seite 24
  • "Die große Feuersbrunst in Erbendorf" 17./1923, Seite 116
  • "Um fürstliche Gunst und Gnade" 24./1930, Seite 70
  • "Oberpfälzische Osterbräuche" 30./1936, Seite 109
  • "Das Pesthaus zu Erbendorf" 12./1918, Seite 100
  • "Benagelung des Kriegswahrzeichens in Erbendorf" 10./1916, Seite 119
  • "Ein Handwerksdichter" 13./1919, Seite 32

Einige dieser Berichte waren die Grundlage für die "Geschichte der Stadt Erbendorf". Sie wurden zum Teil komplett übernommen oder in größeren Zusammenhängen eingearbeitet.

Neben diesen heimatkundlichen Beträgen gab Joseph Höser 1920 die "Geschichte der Ritterfeste Siegritz und ihrer Hofmark" als Druckwerk heraus. Verlegt wurde es in der Druckerei Ponnath in Erbendorf.

Er beschreibt darin folgende Themenkreise:

  • "Siegritz als Landsassengut"
  • "Geschichtliches über die Gemeinde Siegritz"
  • "Kirchlich-religiöse Verhältnisse"
  • "Siegritz als Ritter- oder Mannlehen"
  • "Siegritz als allodiales, freieigenes Rittergut"
  • "Älteste, allgemeine Geschichte unserer Gegend"
  • "Das Schloss und der herrschaftliche Grundbesitz"
  • "Das Verhältnis der Herrschaft zu den Untertanen"

In einem weiteren Anhang schrieb er über die untergegangene Ortschaft Schnepfenreuth bei Neuhaus/Waldnaab jetzt Windischeschenbach und über die Heldentafel zu Ehren der Gefallenen im Ersten Weltkrieg 1914/18 aus Siegritz.

Das Originalmanuskript und die dazugehörigen Quellenangaben schenkte Höser dem "Historischen Verein für Regensburg und die Oberpfalz". Vermerkt ist dieser Hinweis im Nachwort "Geschichte der Ritterfeste Siegritz". Datiert ist das Originalmanuskript mit dem Jahre 1917.

Nicht nur geschichtliche Zusammenhänge interessierten Höser. Auch an der Natur hatte er Gefallen und schrieb über sie. Zu diesem Sachthema entstand 1921 sein zweites Werk, die Oberpfälzer Volksheilkunde. Dieses Heftchen wurde nicht in Erbendorf, sondern bei seinem Freund Michael Lassleben in Kallmünz verlegt.

1922 folgte eine Ausgabe über die "Geschichte der Mittelmühle bei Erbendorf". Ebenfalls verlegt und gedruckt bei Michael Lassleben in Kallmünz.

Zur Mittelmühle hatte Joseph Höser eine besondere Beziehung. Nicht nur, dass die Vorfahren von seiner Ehefrau Karoline mütterlicherseits von der Mittelmühle abstammen, auch Hösers Vorfahren mütterlicherseits heiratete bei den Lang’s ein. Ein Spross der Lang’s, Johann Lang, war Müller in Rodenzenreuth geb. 2. Juli 1657, gest. 20. April 1728 und verheiratet mit einer Barbara Wopperer, Müllerstochter von Trevesen Eheschließung 14. November 1684. Ihr gemeinsamer Sohn Johann Math. Lang war durch die Einheirat mit Anna Margaret Käs von Mittelmühl der erste Lang auf Mittelmühle, dessen Nachfahre noch heute mit dem Namen Lang Besitzer der Mittelmühle ist. Der Familie Wopperer entstammt auch die Großmutter Hösers, Anna Scharf, geborene Wopperer.

Mit Johann und Barbara Lang, geborene Wopperer, hatten die Eheleute Joseph und Karoline also dieselben Urahnen. Die-sen Sachverhalt hat Höser beim Stammbaum der Familie Lang in der veröffentlichten Schrift auf Seite 15 unter dem Zeichen **) vermerkt.

Des Weiteren wird in diesem Heft die Geschichte der Mühle und ihrer Besitzer, die Grund- und Gerichtsherrschaft, fröhliche Zeiten, und die Mühle in schlimmen Zeiten erzählt. Dem 16 Seiten umfassenden Werk fügte Höser zwei Federzeichnungen seines Freundes Hanns Schultes, Kunstmaler in München, bei.

Mit "Erbendorf während des Weltkrieges", gemeint ist hier der Erste Weltkrieg, schrieb Höser ein dreihundertseitiges Manuskript über die Zeit des Krieges in Erbendorf. Das reichbebilderte Werk befindet sich im Stadtbuch der Stadt Erbendorf Archiv. Es entstand in den Jahren 1922/23.

Beim Heimatfest vom 26. Juli bis 3. August 1924 war Joseph Höser Schriftleiter und somit verantwortlich für den Inhalt der Festschrift.

Bei dem Fest, bei dem die Stadt Erbendorf ihr 800-jähriges, der Turnverein sein 30-jähriges und die Freiwillige Feuerwehr Erbendorf ihr 60-jähriges Jubiläum begehen konnten, wurde eine Festschrift ausgegeben, die Volkshausdruckerei Scheurer druckte.

Neben Werbeinseraten Erbendorfer Geschäfte, gestaltete Höser die Festschrift mit heimatkundlichen Beiträgen. Neben Aufsätzen aus seiner Hand waren auch Beiträge des Be-zirkslehrers Dobmeier, von Pfarrer J.B. Lehner aus Krummennaab und Pfarrer Zintl zu lesen.

Bei den Beiträgen Hösers handelte es sich um Themen, die aus dem bereits fertigen Manuskript zur "Geschichte der Stadt Erbendorf" entnommen wurden. Dies waren im Einzelnen:

  • Die christlichen Flurdenkmäler um Erbendorf
  • Der letzte Erbendorfer Weber
  • Die Kirche zu St. Veit
  • Friedrich Schillers Abstammung aus Erbendorfer Bürgergeschlecht
  • Pfalzgraf Erbr II., der Gründer Erbendorfs
  • Das Erbendorfer Stadtwappen
  • Nachtwächter Hans
  • Aus dem Leben des alten Kammerer Glasers

Andere Texte waren "Das sog. Alte Schloß bei Neuenreuth und die Sage vom Schiedermannl", "Von den Spinn- und Rockenstuben" und "Siegmund Dietz, der Gründer und Stifter der Erziehungsanstalt Kallmünz". Für die künstlerische Gestaltung konnte Höser seinen Freund Hanns Schultes gewinnen, der für das Fest die schönen Plakate entwarf. Berichte lockerte Schultes mit seinen Federzeichnungen auf. Die Plakate zum Heimatfest hingen damals fast auf jedem bayerischen Bahnhof aus.

                                     

3. Ehrungen

Ehrenbürgerwürde

Als die Chronik 1926 unter Dach und Fach war, überraschte die Stadt Erbendorf Höser damit, dass sein Bildnis in die Chronik aufgenommen wird. Sichtlich glücklich war Höser auch, als mit Stadtratsbeschluss vom 16. Dezember 1926 ihm die Ehrenbürgerwürde der Stadt Erbendorf übertragen wurde.

Die Feierlichkeit fand hierzu auf Anregung der Stadtgemeinde Erbendorf im großen Zimmer des Bischofshofs in Regensburg statt. Hier übergab Bürgermeister Mößbauer die Ernennungsurkunde an den Geehrten. Zu dieser Feierstunde waren neben Hösers Angehörigen Vertreter der Stadt Erbendorf, Mitglieder des "Vereins für Erbendorf in Regensburg" vertreten. Besonders freute es ihn, dass Regierungspräsident Dr. von Winterstein und Schulrat Dr. Freudenberg an der Feierstunde teilnahmen. Geladen waren neben den Persönlichkeiten viele andere Gäste. Über die Feier wurde ausführlich in der Monatszeitschrift "Die Oberpfalz" berichtet.

                                     
  • Höser ist der Familienname folgender Personen: Joseph Höser 1890 1935 deutscher Lehrer, Heimatforscher und Chronist Veit Höser 1577 1634 Benediktinerabt
  • Oberpfalz Regensburg Amberg 1982, unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1908 Joseph Höser Geschichte der Stadt Erbendorf, Herausgeber: Stadt Erbendorf, Graph
  • Bischof von Warschau - Praga Hoser Hermann von 1830 1913 württembergischer Oberamtmann und Regierungspräsident Höser Joseph 1890 1935 deutscher Lehrer
  • Oberpfalz Regensburg Amberg 1982, Unveränd. Nachdruck der Ausgabe 1908 Joseph Höser Geschichte der Stadt Erbendorf, Herausgeber: Stadt Erbendorf, Graph
  • Hopfau Eintrag zu Schloss Hopfau in der privaten Datenbank Alle Burgen Joseph Höser Geschichte der ehemaligen Ritterfeste Siegritz und ihrer Hofmarkungen
  • gestaltet. Diese mittelalterliche Klosteranlage wurde erst unter Abt Veit Höser 1604 bis 1634 erneuert. Die vollständige Barockisierung der Anlage erfolgte
  • produzierte das Studio Hamburg den Fernsehfilm Don Gil von den grünen Hosen mit Joseph Offenbach und Uwe Friedrichsen. Basierend auf der Vorlage des Stückes
  • Joseph Fröhlich 18. Februar 1694 in Altaussee, Herzogtum Steiermark 24. Juni 1757 in Marienmont bei Warschau, Königreich Polen war der Hofnarr Augusts
  • unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1907 1982, ISBN 3 - 486 - 50440 - 1. Joseph Höser Geschichte der Stadt Erbendorf, Herausgeber: Stadt Erbendorf, Graph
  • Kühlechner, Vertreter: Oberstabsfeldwebel Joseph Hoser 1962 1967 u. a. Hauptmann Ernst Müller, Hauptmann Joseph Hoser 1967 1975 Oberstleutnant Fritz Wintermann


                                     
  • der Zeit bis hin zur Gemeinsamen Armee das k.u.k. Ulanenregiment Kaiser Joseph II. Nr. 6. Als im Jahre 1769 eine Rangliste der Kavallerie - Regimenter erstellt
  • Christoph Horn, Martin Hose Joseph Maran, Katharina Volk und Paul Zanker Herausgeber der Zeitschrift. Schriftleiter sind Martin Hose und Oliver Schelske
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  • zog in die USA, und Steve Hahn wurde Roadie bei den Toten Hosen Henning Menke und Joseph Ehrensberger schlossen sich ebenfalls anderen Bands an. Im
  • Frankfurt am Main und spielte danach als Solist Werke von Antonín Dvořák und Joseph Haydn. Im Sommer 1997 zog er nach Barcelona um. Dort begann er in verschiedenen
  • Rennis Hoese 1987 Aioliops brachypterus Rennis Hoese 1987. Aioliops megastigma Rennis Hoese 1987. Aioliops novaeguineae Rennis Hoese 1987. Aioliops
  • Hoser Volksbote für den Bürger und Landmann. In: Historisches Lexikon Bayerns. 28. November 2012, abgerufen am 14. August 2015. Nachruf auf Joseph Bucher
  • von Joseph und Asenat, Ephraim und Manasse, die vor seiner Ankunft in Ägypten geboren waren, als seine Nachkommen adoptierte, wurde der Stamm Joseph in
  • Joseph Offenbach 28. Dezember 1904 in Offenbach am Main 15. Oktober 1971 in Darmstadt eigentlich Joseph Ziegler war ein deutscher Schauspieler
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  • US - amerikanische Brauerei, siehe Joseph Schlitz Brewing Company Burg Schlitz, ein Ortsteil von Hohen Demzin Öffnung an der Vorderseite der Hose siehe Hosenschlitz
  • Band Die Toten Hosen gecovert oder bearbeitet wurden enthält Lieder, Instrumentalstücke und Interpretationen der Rockband Die Toten Hosen die bereits andere
  • Michel Joseph Martelly 12. Februar 1961 in Port - au - Prince, Haiti ist ein haitianischer Politiker, Komponist und Sänger. Am 14. Mai 2011 wurde er der
  • Pavillon und bearbeitete für diesen Zweck Stücke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Hindemith und Kurt Weill. Im selben Jahr war er für die Musikproduktion
  • das Reliefporträt des Kaisers in der Inhaberuniform, die Inschrift Franz Joseph I: und den Schild des Allerhöchsten Wappens mit Krone. Die Rückseite enthielt
  • Xenisthmus polyzonatus Klunzinger, 1871 Xenisthmus semicinctus Gill Hoese 2004 Joseph S. Nelson: Fishes of the World. John Wiley Sons, 2006, ISBN 0 - 471 - 25031 - 7
  • Klunzinger, 1871 Xenisthmus semicinctus Gill Hoese 2004 bisher in der Familie Xenisthmidae Joseph S. Nelson: Fishes of the World, John Wiley Sons
  • allgemein die Bezeichnung für eine aus Leder gefertigte kurze oder lange Hose GröSere Verbreitung hat die Lederhose als Trachtenlederhose, als Motorradkleidung
  • distanzierte sich offiziell von der Aktion. Der britische Kolonialminister Joseph Chamberlain forderte am 30. Dezember 1895 die Bestrafung der britischen
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